Die drei Säulen unserer Beziehung – Teil 3: Vertrauen

So, es war ein langer Weg, aber hier ist er nun, der letzte Teil meines Blogbeitrags zum Thema: „Die drei Säulen unserer Beziehung“. In diesem letzten Teil möchte ich das mit Abstand wichtigste Element unserer Beziehung erörtern: Vertrauen.

Ein Wort, ohne das fast gar nichts geht, denn auch wenn man dem Gegenüber immer ein gewisses Maß an grundsätzlichem Respekt entgegenbringt oder auch kein Problem darin sieht, seine Wünsche und Träume offen zu kommunizieren; wenn das Vertrauen fehlt, kommt kein richtiges Spiel zustande.

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Die drei Säulen unserer Beziehung – Teil 2: Kommunikation

Willkommen im zweiten Teil meines dreiteiligen Blogbeitrags und somit zum Thema: Kommunikation. Im letzten Beitrag habe ich versucht, meine Definition von Respekt auf zwei Beispiele zu übertragen, in der Kommunikation werde ich mich auf die drei üblichsten Wege beschränken: körperlich, sprachlich und schriftlich.

In meinem Beitrag Wie gehe ich mit Fehlern um?, bin ich schon sehr stark auf den Aspekt der Kommunikation eingegangen, aber eben nur im Bezug darauf, was passiert, wenn’s eben nicht so läuft wie geplant. Jetzt möchte ich mich mal allgemeiner um das Thema kümmern.

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Die drei Säulen unserer Beziehung – Teil 1: Respekt

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich dieses Thema in eine lesbare Form bringe und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich das nicht hinbekomme, ohne ein halbes Buch zu verfassen. Ich werde diesen Blogbeitrag also in drei Teile aufteilen, um eure Geduld nicht ganz so stark zu strapazieren.

Im ersten Teil soll es um das Thema Respekt gehen und wie ich glaube, dass dieser Aspekt unserer Beziehung uns auch im Alltag hilft.

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BDSM in der Öffentlichkeit

Das Spiel in und mit der Öffentlichkeit ist für viele ein fester Bestandteil des kleinen „Hobbys“, das wir BDSM nennen. Wenn man BDSM als einen Teil seines Lebens akzeptiert, dann kann es sein, dass man es auch zu einem kleinen oder großen Teil in die Öffentlichkeit trägt. Dies kann auf vielen Wegen passieren, zum Beispiel durch besonderen Schmuck, das muss nicht gleich das Halsband sein. Es gibt verschiedenste Wege, um seiner Zugehörigkeit zum BDSM Ausdruck zu verleihen. Eine bestimmte Art von Ring oder Kette, aber wem erzähle ich das? Wir haben so viele Zeichen und Symbole, da ist wirklich für jeden was dabei. Eine andere Möglichkeit sind Tätowierungen, sie gehören für mich auch zum Schmuck, aber die Tatsache, dass ich sie nicht ablegen kann, lässt sie mich nochmal gesondert betrachten.

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Der Lush 2 – Ein Erfahrungsbericht

Die erste Rezension auf unserem Blog und schon stelle ich fest, dass es soviel zu erzählen gibt. Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Beitrag um den „Lush 2“ und wie er uns gefallen habt erzählen wir euch im folgenden!

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Über Verantwortung in Spielberichten

Spielberichte sind eine schöne Art, anderen Menschen näher zu bringen, was einen bewegt, bzw. bewegt hat. Sie dienen dazu, sich selbst Erlebnisse in einer Session wieder ins Gedächtnis zu rufen und diese zu verarbeiten. Sie regen die Fantasie Anderer an und geben Ideen für zukünftige Gelegenheiten, das Gelesene oder etwas ähnliches umzusetzen. Sie sind wichtig, nicht nur für Andere, sondern vor allem für einen selbst. Bei einem solchen Bericht schwingt eine Menge mit, was einem beim Schreiben vielleicht gar nicht selbst klar ist. So ein Beitrag ist verhältnismäßig schnell geschrieben, über die Konsequenzen für die Leser wird dabei in den meisten Fällen nicht weiter nachgedacht.

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Von der Idee bis zum Halsband

So ein Gedanke kann bisweilen ein echtes Arschloch sein. Hat er sich erst einmal bei dir eingenistet, bohrt er solange, bis es einem keine Ruhe mehr lässt. Bei mir war es folgender: „Das Halsband ist mir zu unpersönlich.“

Bei einem bestimmt sehr wichtigen Meeting in der Arbeit ließ ich meinen Gedanken dann mal freien Lauf. Um mich herum wurde diskutiert und es wurden Entscheidungen getroffen, ich bin ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung mehr, worum es ging. Mein Kopf war mit einem ganz anderen Problem beschäftigt: Wie mache ich dieses Halsband zu einer noch persönlicheren Geschichte für uns? Sicher, sie hat es von mir geschenkt bekommen. Symbolik, Machtübernahme, Unterwerfung und das ganze D/S-Zeug. Alles schön und gut, aber das reichte mir nicht.

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Aftercare, mehr als kuscheln

Aftercare, diese magische Zeit nach der Session. In der man nur füreinander da ist und nichts auch nur im Ansatz den Frieden und das Glück, das man für sich und den anderen empfindet, stören kann. Du gönnst dir ein verdientes Glas Wein, während er/sie/es zu deinen Füßen sitzt und dankbar zu dir aufschaut, ob deiner fantastischen Leistung…

Tja, an dieser Stelle muss ich mal kurz reingrätschen und dir das Glas aus der Hand nehmen. Aftercare kann natürlich so oder so ähnlich aussehen, es sollte aber auch nicht vergessen werden, dass Aftercare mitunter sehr anstrengend sein kann und vielleicht sogar noch mehr Mut erfordert, als eine Grenze im Spiel zu überschreiten.

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Grenzen überwindet man nicht in der Komfortzone

Man kennt das, sie ist gerade absolut bewegungsunfähig. Ihr wisst es, jetzt kann alles passieren, du bist bereit, sie ist bereit. Du hast dir alles vorher überlegt, das wird das große Finale! Doch als du die Stichsäge hervor holst und dich dramatisch vor ihr aufbaust… „Stopp!“ „Aber…“ „STOPP!!!“ Tja, die Stimmung ist hin und du fängst an, sie wieder loszubinden. Die Sub von Jürgen hat da anstandslos mitgemacht, einmal mit Profis.

Es gibt für alles ein erstes Mal, ganz klar. Was vielen aber weniger bewusst ist: Es gibt für alles auch ein letztes Mal. Wenn du vermeiden möchtest, dass mit dir ein paar letzte Male stattfinden, dann kann es helfen, sich an die eine oder andere Überraschung in deiner Session langsam heranzutasten. Ich möchte meine Gedanken zu dem Thema in diesem Beitrag mit dir teilen.

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Mein Grund

Vielleicht ist es das persönlichste Thema, über das ich schreiben werde. Es ist meine Antwort auf die Frage nach dem “Warum”. Bitte hab Verständnis dafür, dass ich hier keine Namen nenne, weder von Personen, noch von Lokalitäten. 

Wieso BDSM, wenn man doch auch soviel “normalen” Sex haben kann? Wozu der ganze Stress? Stimmt was nicht mit mir, bin ich gestört? Scheiß Kindheit gehabt? War der Onkel besonders “nett” zu mir? Ist Pornografie schon soweit in der Gesellschaft angekommen, dass ich keinen mehr hochbekomme, wenn nicht wenigstens ein ehrlicher Schmerzensschrei dabei ist?

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